Zitat von philosophenlexikon.de
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   cocorosie

die welt ist riesig, und alle menschen sind auf ihre weise schön, seelenvoll oder eben avantgardistisch. alles ist, was es ist.

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30.11.08 19:42


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Wenn ich dich so betrachte gefällt mir nur deine Art zu Sein. Was du so treibst und wer du in Wirklichkeit bist, hat mich nicht wirklich interessiert. Du bist so selbstständig und hast dein Ziel gefunden.
22.10.08 17:58


Haalllooooooooo!!

Wie sieht der Himmel von oben aus?

Peia ist der Mittelpunkt der Erde..
Was für ein Kompliment!
Pessimist oder Optimist!
Närrin in der Liebe.
Perfektionistin in der Arbeit
Kompliziertes Wesen im Denken.
So schlimm ist es ja garnicht..
9.7.08 23:27


Man schaut viel zu selten in den Himmel

karma ist eine komplizierte sache, meistens funktioniert sie nicht. Wenn man aufrichtig ist und bescheiden, sollte nichts böses geschehen, aber vielleicht wird man von einem autofahrer geschnitten, und man ist so aufgebracht, dass man aus dem Wagen steigt und den Fahrer anbrüllt, und ers stirbt an einer herzattacke.
27.9.07 19:15


Niemand weiß, was in Deinem Kopf vorgeht und wie Du Dich fühlst, wenn Du nicht darüber sprichst.
Die anderen erkennen nicht, was in Dir vorgeht.

10.5.07 13:46


das Lachen „tötet die Furcht“

Man lacht nämlich manchmal nicht um des Lachens willen – sondern um sich von sich selbst zu verabschieden und sich dann neu zu finden.


Eco täuscht uns, wenn wir William zu unserem Held erklären. Denn wir sollen uns eben keiner „großen Wahrheit“ unterwerfen: Diese erfahren wir nur durch die Frage nach uns selbst, nach der eigenen Freiheit. Kannst du über dich und deinen Glauben lachen? Nicht um Belächeln geht es hier, sondern um ein existenzielles Lachen. Darum, dass Selbstironie magisch wirken kann – aber erst wenn man sich vor sich selbst bewusst zum Kasperl macht. Dann scheint am nächsten Tag die Sonne und es wird klar, wie unglaublich komisch das Leben eigentlich ist. Und somit auch, wie abgehoben manches ist, in das sich Menschen verbeißen. Verbeißen ist wichtig – nur gibt es ohne Lachen irgendwann keine Fähigkeit zur Erkenntnis mehr.
26.8.07 17:57


Alleine auf einer Party aufzutauchen, wo sich alle anderen kennen, erfordert Mut, der aber, so darf man sagen, in der Regel schon dadurch belohnt wird, daß die in Grüppchen verklumpten anderen Besucher plötzlich ihre soziale Ader als unoriginell oder als Schwäche empfinden. Jungs fragen sich erst einmal zum Kühlschrank oder der eingefüllten Badewanne durch und genehmigen sich ein Bier, Mädchen nehmen ein Glas Wein und smsen erst einmal ihrer besten Freundin, was geht. Und was nicht.


Mädchen sind nie länger als 120 Sekunden alleine. Dann wagt ein Mann sein Glück. Nach dem dritten Vollidioten verlassen Mädchen vornehm schmunzelnd die Party und ziehen weiter. Jungs sind in jedem Fall 120 Sekunden alleine. Manchmal auch gute zehn Minuten: In dieser Zeit entscheiden sie sich, ob sie ihre Fangnetze nach Girls auswerfen oder Smalltalk machen, ob sie sich umsonst satt essen oder betrinken, oder ob sie ihren unverdauten Gedankenmüll den diskussionsfreudigen Brillenträgern unterbreiten, in der Hoffnung, daß die dann den Job übernehmen, für den sich ihre eigene Großhirnrinde bereits zu schade geworden ist.
28.1.07 17:51


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