Zitat von philosophenlexikon.de
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   cocorosie

die welt ist riesig, und alle menschen sind auf ihre weise schön, seelenvoll oder eben avantgardistisch. alles ist, was es ist.

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Es funktioniert alles wie ein Automat: oben fällt der Name hinein, der vermeintliche, und unten kommt schon die dazugehörige Umgangsart heraus, fix und fertig, ready for use, das Klischee einer menschlichen Beziehung ...


Man kann alles erzählen, nur nicht sein wirkliches Leben; -- diese Unmöglichkeit ist es, was uns verurteilt zu bleiben, wie unsere Gefährten uns sehen und spiegeln, sie, die vorgeben, mich zu kennen, sie, die sich als meine Freunde bezeichnen und nimmer gestatten, dass ich mich wandle ...



Dass die Selbstannahme mit dem Alter von selber komme, ist nicht wahr. ... Es braucht die höchste Lebenskraft, um sich selbst anzunehmen ... Solange ich die Umwelt überzeugen will, dass ich niemand anders als ich selbst bin, habe ich notwendigerweise Angst vor Missdeutung, bleibe ihr Gefangener Kraft dieser Angst ... Die Selbsterkenntnis, die einen Menschen langsam oder jählings seinem bisherigen Leben entfremdet, ist ja bloß der erste, unerlässliche, doch keineswegs genügende Schritt. ... Nichts ist schwerer, als sich selbst anzunehmen! Eigentlich gelingt es ja nur den naiven Menschen ...



Unstimmigkeit unserer Existenz durch irgendeine Art von Selbstüberforderung, die zur Selbstentfremdung führt und schließlich zur Sterilität, weil es uns nicht gelingt, uns selbst anzunehmen ..."





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